Jan 9 2012

Canonical zeigt Ubuntu TV auf der CES

Canonical hat auf der CES ein Ubuntu für Fernseher vorgestellt. Das könnte interessant werden, denn erstmals ist Canonical frühzeitig am Start wenn ein neuer Trend sich entwickelt. Nachdem Apple ja wohl in kürze ein iTV vorstellen wird und Google schon ein Produkt am Markt hat will sich Canonical nun als dritter player etablieren. Die Chancen stehen gut zumal Ubuntu for TV kostenfrei erhältlich sein wird. Canonical’s CEO Jane Silber sieht neben Apple und Google Bedarf für einen “neutral player” im Markt der smart TVs. Mal sehen ob der Markt das ähnlich sieht.

Beim ersten Blick auf die Oberfläche werden sich alle die mit Unity arbeiten zu Hause fühlen. Das ganze sieht fast aus wie ein Standard Unity Desktop mit einigen angepassten Lenses. Das das durchaus ein gutes Konzept sein kann zeigt ein erstes Video.

Bis jetzt gibt es noch keine spruchreifen Verträge mit größeren Herstellern. Canonical hat aber “Ende des Jahres” als möglichen Termin für die ersten Geräte genannt.

Leider wird der Fokus zunächst auf China und den USA liegen. Wann die ersten Geräte in Europa zu erwarten sind ist bis dato offen.

 

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Aug 5 2011

Coding problems?

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Jun 2 2011

Die ersten Bilder von Windows 8

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Jun 1 2011

Sehr schön! Leider viel zu spät …

IBM Project Vulcan Demo from Serdar Basegmez on Vimeo.

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May 31 2011

deer crossing

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May 20 2011

The Matrix runs on Windows XP

Matrix runs on Windows XP subtitulado en castellano from Aedo on Vimeo.

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Apr 29 2011

Ubuntu 11.04 mit Unity released

So, jetzt ist es also da. Ubuntu 11.04 Natty Narwhal. Ich hatte die alpha und beta releases auf meinem Desktop laufen und war wenig begeistert. Trotzdem habe ich mich entschieden Natty auf meinem ThinkPad X301 zu installieren und zwar from scratch da ich bereits 9.10 per upgrade installiert habe und ich sicher sein wollte das eventuelle Probleme nicht durch alte settings und Anpassungen verursacht werden.

Mein Fazit bis jetzt: Viel weniger Stress als ich befürchtet habe und ich glaube Unity und ich könnten Freunde werden. Zur installation muß man eigentlich nicht viele Worte verlieren. Hier hat sich nicht viel geändert und das war ja auch nicht nötig. Ansonsten kommt mir der Systemstart etwas schneller vor, das ist aber rein subjektiv, ich habs nicht gestopt. Das booten auf dem X301 geht ohnehin recht flott dank SSD.

Ich tendiere immernoch dazu mit der Maus den unteren Bildschirmrand anzusteuern um mein Docky in den Vordergrund zu bringen. Da ich aber Docky gewohnt war habe ich mit dem Unity Launcher ausser der Position und der eingeschränkten Möglichkeiten zur Anpassung keine Probleme. Ein Blick auf die Unity features und shortcuts lohnt auf jeden Fall, z.B. hier: http://www.omgubuntu.co.uk/natty/ hier einige nützliche Bedienhinweise:

  • ctrl+alt+t –> opens a terminal
  • super key+d –> zeigt den Desktop
  • super key+w –> zeigt alle Fenster
  • Super key halten –> im launcher werden auf allen icons Ziffern eingeblendet. Durch Eingabe der entsprechenden Ziffer gelangt man zur Awendung.
  • Klick mit der mittleren Maustaste auf ein Icon im launcher –> öffnet die Apllikation im neuen Fenster (neue Instanz)
  • Man kann files aus dem dash auf den launcher ziehen. Die passende Anwendung wird automatisch ausgewählt
  • drag und drop von Anwendungen aus dash in den launcher und vom launcher in den Papierkorb

to be continued …

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Apr 28 2011

Q&A on location Data

Apple macht erstmals aussagen zum Thema Speicherung von Bewegungsdaten und kündigt gleich ein iOS update an. Alles nur bugs …

–>Apple

Auch Microsoft hat was zu sagen:

–>Microsoft

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Apr 15 2011

e-mail disclaimers are anoying and useless

Did it ever happen to you that after forwarding and replying to business e-mails 90% of the content is just the several disclaimers?

Spare us the e-mail yada-yada
Automatic e-mail footers are not just annoying. They are legally useless

“IF THIS e-mail is received in error, notify the sender immediately.” “This e-mail does not create an attorney-client relationship.” “Any tax advice in this e-mail is not intended to be used for the purpose of avoiding penalties under the Internal Revenue Code.” Many firms—The Economist included—automatically append these sorts of disclaimers to every message sent from their e-mail servers, no matter how brief and trivial the message itself might be.

E-mail disclaimers are one of the minor nuisances of modern office life, along with fire drills, annual appraisals and colleagues who keep sneezing loudly. Just think of all the extra waste paper generated when messages containing such waffle are printed. They are assumed to be a wise precaution. But they are mostly, legally speaking, pointless. Lawyers and experts on internet policy say no court case has ever turned on the presence or absence of such an automatic e-mail footer in America, the most litigious of rich countries.

Many disclaimers are, in effect, seeking to impose a contractual obligation unilaterally, and thus are probably unenforceable. This is clear in Europe, where a directive from the European Commission tells the courts to strike out any unreasonable contractual obligation on a consumer if he has not freely negotiated it. And a footer stating that nothing in the e-mail should be used to break the law would be of no protection to a lawyer or financial adviser sending a message that did suggest something illegal.

So why are the disclaimers there? Company lawyers often insist on them because they see others using them. As with Latin vocabulary and judges’ robes, once something has become a legal habit it has a tendency to stick. Might they at least remind people to behave sensibly? Michael Overly, a lawyer for Foley & Lardner in Los Angeles, thinks not: the proliferation of predictable yada-yada at the bottom of messages means that people have long since stopped paying any attention to it.

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Apr 1 2011

Berliner Außenministerium wechselt zu Apple

…hmm ob das der Aprilscherz von heise ist?

heise.de – Berliner Außenministerium wechselt zu Apple

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